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A. Henry
A. Henry
im Jahr 1985 in seiner ersten
Wohnung — Foto: galabuch.com

Die Alternativlosigkeit muss ein Ende haben. Die Stories sollen Anstöße geben, das alternativlose Denken zu durchbrechen.

A. Henry

 

Der Schriftsteller

»A. Henry sagt über sich: „Ich habe nichts mit dem berühmten O. Henry zu tun. Die Namensverwandtschaft hat keine Bedeutung.“ Auch die Romanfigur des Autors – jener gewisse Brahms – trägt einen fremden berühmten Namen. Man könnte es für Zufall halten, wenn man an Zufälle glauben würde ... 1989 gelang dem Autor eine erste Veröffentlichung mit der Novelle „Die Bandoneonspieler“ in einer Anthologie der Evangelischen Verlagsanstalt in Ost-Berlin. 1995 folgte der selbst publizierte Kurzgeschichtenband „Negative Schriften“. Weitere Texte wurden in dem Band „Jesus besucht die telefonistische Republik“ veröffentlicht.« (galabuch.com)

Webseite Galabuch Link

 

Das Buch

A. Henry: Jesus besucht die telefonistische Republik.
A. Henry: Jesus besucht die telefonistische Republik.
Drei Stories. 56 Seiten. Verlag Galabuch, Eberswalde (2017/2018)

»Wie kommt Jesus in die telefonistische Republik? Warum sterben täglich Dichter? Was bedeutet das Brillen-Attentat auf einen Schweizer Hund? Drei erstklassige Stories in einem Band, Originalauflage (200 Exemplare)« (Verlagstext)

Leseproben

Schweizer Hund mit BrilleLink

Die DichterpestLink