Essenz. Beiträge zur ganzen Wahrheit
Schwernisse des Seiens
gemeinsamm bewältigen
»Die eigentliche Werdung „des Menschen“ geschah auf der geistlichen Ebene«, sagt Achim Elfers im »Vortrag über „die Sprache“ als unser Erbe«.
Der Gegenwart. — 20. März 2026
Von ACHIM ELFERS | Was sei „die Sprache“? Was wäre „der Mensch“ ohne „die Sprache“? Er wäre ein schweigendes, nichtssagendes Säugetier, das auch innerhalb seines Hauptes unwandelbahr nur schwiege. Wir mögen es uns bewissentlich vorstellen: wenn „der Mensch“ noch nie mit „der Sprache“ begabt gewesen wäre, dann wäre er kein Mensch geworden, doch schlicht „das schweigende Säugetier“ geblieben, das er vor ihrer Gewinnung zweifellos war.
Was sei „die Sprache“? Darzu sind seit Langem mannigfach Deutungen und Anschauungen (alias ‚Theorien‘). Gewiss aber ist, dass „die Sprache“ – unsere Sprache – uns in der Menschwerdung begeleitete[1]. So mögen wir erstens nennen, dass „die Sprache“ – einerlei, was irgend Sprecher in verschiedenen Zusammenhängen noch über „sie“ äußern oder bekunden mögen – das Geleit unserer Menschwerdung sei.
Zweitens ist betreffs „die Sprache“ zu bemerken, dass „sie“ uns für die Findung oder Gründung und den Aufbau der Religion das Gefährt bot. Wir halten allso (zu „zweitens“) fest: „die Sprache“ war und ist das Gefährt für die Findung oder Gründung und den Aufbau der Religion. Erst mit „der Sprache“ vollbrachten unsere Vorfahren das Kunststück, einerseits Naturgeschehnisse als „besondere Eräugnisse“[2] zu bemerken und zu benennen, und anderseits diese Geschehnisse als „göttlich“ oder gar als eigene „Götter“ zu erdeuten. Eine Erdeutung – allso etwa: „ein Blitz ist göttlich“ – geschieht als Nebeneinandersetzung mindestens zweier Namen (‚Blitz‘ und ‚göttlich‘) und ist allso ein Vorgang, der ohne Sprache nicht geschieht. Aber mit den zwei Namen ist es nicht getan, denn was brächte es, etwa die Namen ‚Blitz‘ und ‚blau‘ nebeneinanderzusetzen? Das mittels der Namen Benannte muss nebeneinandergesetzt werden. Aber darfür bedürfen wir die Namen, denn ohne diese kommen wir nicht von einem Gedächtnissinhalt zu einem anderen. Erst mit den Namen „der Sprache“ können wir das mittels ihrer Benannte in unserem Denken freilich hin- und herschieben, sogar wenn es „göttlich“ sei und somit auf höherer Ebene. So ist „die Sprache“ ein Gefährt für den Aufbau der Religion mit all ihren Deutungen.
Aber die Religionsfindung ist als „Teil der Menschwerdung“ zu erachten; somit ist „die Sprache“ als „Gefährt der Religionsfindung“ nur noch eines Males mehr als „Geleit der Menschwerdung“ bestetigt.
Und – nach „der Sprache“ als „Geleit“ und „Gefährt“ – ist „die Sprache“ drittens zweifellos auch als „für die Wissenschafft, deren Fügung und Betreibung unersetzlich“ zu erachten. Sogar „die Mathematik“ ist mit all ihren Formeln, Variabeln und Zahlen Teil „der Sprache“, auch wenn dieser Teil nur begrenzt der selben Grammatik und dem selben Verwendungegebiet untersteht, wie der andere Teil, der zumeist ohne Zahl und Formel geschieht, jedoch mit Name, Wort und Satz.
Aber auch alle Wissenschafft, ihre Gründung und Mehrung gedieh oder geschah im Zuge der Menschwerdung. Wiederum bestetigt auch dies das „Geleit der Sprache“ auf dem Wege des großen, allgemein kaum beachteten Geschehnisses der Menschwerdung „des Menschen“.
Zum Namen ‚Menschwerdung‘ möge nun aber nicht hinzugedacht werden, dass diese in der lediglich sichtbahren Wandelung des Menschen von einem Primatencörper zu einem Menschencörper geschah oder geschehen sei, wie es doch die meisten der heutigen Sprecher tuen. Die eigentliche Werdung „des Menschen“ geschah auf der geistlichen Ebene. Dass der Mensch „die Sprache“ gewann und allso sprechen lernte, ist der wichtigste Schritt darzu.
Was sei „die Sprache“?
Gehen wir nun zurück zu dem ersten Ansatze: die Sprache als Geleit unserer Menschwerdung.
Wie begeleitete „sie“ uns? Der Satz, „sie“ sei „das Geleit unserer Menschwerdung“, klingt beinahe so, als sei „die Sprache“ ein solch eigenständiges Wesen, das uns so, wie ein menschlicher Freund, günstiger oder gar freundlicher Weise geholfen habe, indem sie uns Geleit gab, „der Mensch“ zu werden. So aber geschah es nicht, denn „die Sprache“ ist kein eigenständiges Wesen. Zudem war „sie“ nicht einfach vom Beginne an als „gänzlich entwickelte“ dar. Eher ward „sie“ zu einer allmählich erweiterten Weise des Seiens des Menschen, durch die und sodass „er“ zu sich gelangen mochte und zum Menschen ward oder noch wird.
Wie sei „die Sprache“ als diese Seiensweise des Menschen zu denken, dass „sie“ ihn geleite?
In und mit der Sprache wird dem vernommenen Seienden, das im vernehmenden Menschen als „Einheiten (für sich)“ erdeutet wird, Namen gegeben. Diesen als „eigenständige Einheit“ erdeuteten Vogel nennt „er“ ‚Amsel; jenen aber ‚Drossel‘ und den dritten ‚Fink‘. „Namen“ sind zunächst – nämlich bevor „die Schrift“ erfunden wird – lediglich Laute und Lautfolgen, die verwendet werden, um etwas zu benennen. Diese Namen stehen hernach (nämlich nach der Gebung an Benanntes) im Denken des Menschen für das benannte Vernommene. Dies „stehen für“ ist „der Fürstand“ oder „der Ver-stand“, darinnen alle Namen für das mittels ihrer Benannte stehen und gesammelt miteinander verbunden sind. Gesämmtlich enthält „der Verstand“ alles benannte Seiende, das wir je vernahmen und benannten. So ist der Mensch das einzige belebte Seiende auf der Erde, das alles andere Seiende, das er je vernahm, benannte und behielt, stets bewissentlich oder zu bewissen möglich zur Verfügung in seinem Haupte über die ganze Erde trägt, auf der er wandelt. So ist „der Mensch“ mit seiner Sprache nie allein, auch wenn gerade niemand cörperlich bei ihm ist.
„Das Geleit“ durch „die Sprache“ ist allso als die Ausstattung des Menschen mit allem Benannten zu erachten, das er in seinem Verstande trägt, darin alle Namen für alles Benannte stehen.
Schon vor der Ausstattung aber trägt „der Mensch“ die Anlage zur Sprache ererbter Weise in sich. Welcher erste Mensch darmit begann oder es durchfuhr, dass diese Anlage angelegt ward, ist nicht zu bewissen. Aber zweifellos ist, dass sie schon vor allem Sprachlernen gegeben ist: jeder muss schon vor dem Lernen etwas betreffs dessen in sich tragen, wenn er wissen soll, was Dies sei, das gezeigt, genannt oder gelehrt wird. Dies „zuvor etwas in sich tragen“ ist gedacht; wir nennen es (das) ‚Vorwissen‘. Und dies Vorwissen ist wiederum nur durch „die Sprache“ zu vermitteln.
Mittels „der Sprache“ erdeutet und bildet „der Mensch“ seiner Anlage gemäß Einheiten. Als Vertiefung dieses genannten Gedankens der Einheitenerdeutung sei Folgendes genannt: wir sehen beispielsweise ein verliebtes Paar an uns vorüberspacieren. Wir deuten dies „eine Paar“ – dieser in der Einzahl stehende Name klingt, als sei dort ein einziges Seiendes, das vorübergehe – cörperlich als „zwei Menschen“ (wenn diese auch vielleicht in Liebe geistlich vereint seien mögen). Woher wissen wir aber Dies (dass es nämlich zweie Menschen seien)? Wie können wir wissen, dass zwei zu vernehmende Cörper der Beweis für auch zwei verschiedene, auch auf anderer Ebene getrennte Seiende sei? Wir nicht wissen dies und können es auch nicht wissen, sondern wir folgen hierin einem ererbten, cörperlich ausgerichteten Denk- und Deutmodell, das wir gemeinhin nicht in Frage stellen. Dies Modell ist jedoch nicht ohne Zweifel und bringt uns in große Denkschwernisse, wenn wir beispielsweise die Aussage des Satzes zu begreifen suchen: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dar bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20). Wie sei dies auf der Seiensebene der Cörper möglich? Wie mag jemand vielleicht gar zu verschiedenen Malen überall dort „mitten unter ihnen“ seien, dar zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind? Wenn dies aber auf der Ebene des Geistes durchaus möglich ist, dann belegt uns dies, dass das Denk- und Deutmodell der Cörper untrefflich sei, obwohl wir Alle es stets fraglos verwenden. Der Teil „der Sprache“, der für Geistliches taugt, ist der feinere und jüngere, und gar manche Sprecher kennen und gebrauchen ihn kaum.
Wir setzten, „die Sprache“ sei eine Seiensweise des Menschen. Als Seiensweise des Menschen dient „die Sprache“ ihm, alles Vernommene mit eigenen Namen zu benennen und es zu eigenen[3], mithin: als „sein Denkeigentum“ im Haupte mit sich zu tragen. Diese Namen mag „der Mensch“ lauten oder aussprechen, so oft es ihm in den Sinn kommt, aber er mag sie auch schweigend denken; die Wirkung ist die eine Selbe: mit dem Namen – auch dem nicht gelauteten, nur gedachten – kommt dem Sprecher das Benannte in den Sinn – immer. Und dort ist es ihm eigen, weil dies dort niemand in Zweifel zieht oder zu stehlen versucht. Der Name ist stets des mittels seiner Benannten Stellvertreter im Haupte des Sprechers. Und diese ist seine Seiensweise: er ist, und zwar mit einem mit Stellvertretern ständig gefüllten Sinne, so lang er Namen beweiß, erinnert oder verwendet. Die Seiensweise „des Menschen“ schließt das unablässige Seien des benannten Seienden, seiner Geschwister und der Seiensgefährten in seinem Sinne ein. Dies ist unser Reichtum durch „die Sprache“.
Wie sei nun mit dieser Seiensweise das Geleit zu denken, das „die Sprache“ uns gab oder giebt?
Für „den Menschen“ als – cörperlich gesehenen – Einzelgänger auf der Erde ist unermesslich wichtig, im GEISTE nicht allein zu seien. Darfür ist es ihm eben so wichtig, Einheiten in seinem Denken zu bilden (als deren Teil er sich vielleicht erachtet) oder aber, solche aufzulösen (um deren vielleicht als „feindlich“ gedeutete Kraft zu zerstreuen). Gebildete Einheiten sind beispielsweise die Gruppe der Freunde, die Familie oder eine Kameradschafft. Mit ihnen gemeinsamm mag der Mensch Aufgaben bewältigen, die er allein nicht auszuführen vermag. Aufgelöste oder zerlegte Einheiten aber erleichtern dem Menschen beispielsweise die Jagd, den Krieg oder das Kennenlernen neuer Menschen. Wie könnte er sonst große Herden oder Armeen angreifen, um etwa einzelne Tiere oder Krieger daraus zu erlegen? Wir könnte er sich gegen andere Menschen erwehren, die sich als „seine Feinde“ erachten und verhalten, wenn diese eine einzige, unermesslich große Einheit wider ihn wären?
Die im Denken „des Menschen“ gebildete Einheit ist ihm aber nicht einfach nur „ein Name“ oder „eine Namenverbindung“, doch er erachtet „sie“ als „Tatsache“, der er vertraut. Ist er in einer Freundschafft, dann ist diese ihm mehr denn nur ein Name. Wenn er in einer Ehe, einem Gelübde, einer Ordensgemeinschafft ist, dann gilt ihm dies als „hoch“ oder gar als „heilig“ – auch wenn zu fragen erlaubt ist, durch welches „Heil“ dies Seien bestimmt sei (‚heil-ig‘ = „durch Heil bestimmt“)?
Jede „Einheit“ als Deutungsgebilde ist so in der Sprache gefasst, wie auch die „Getrenntheit“. Wir fassen viele scheinbahre Einzelmenschen als „eine Gruppe“, „eine Sippe“, „einen Verein“ oder Ähnliches zusammen – mittels „der Sprache“. Sie bietet uns Namen für den Gedanken des Zusammenfassens und für das Zusammengefasste. So giebt „sie“ uns das Geleit für das erforderliche Denken in Einheiten, um darmit die Schwernisse des Seiens mit den Gefährten gemeinsamm zu bewältigen und in den Gefaaren und Wirren des Darseiens mit der Hilfe der Nächsten und Geschwister zu bestehen.
Was sei „die Sprache“? Kehren wir nun zu dem zweiten Ansatze zurück. Neben der Menschwerdung mit der Sprache sind – als unabtrennlicher Teil dieser Menschwerdung – auch die Findung oder Gründung und der Aufbau der Religion mit der Sprache zu nennen. Wir bekennen allso: „die Sprache“ ist auch als ein Mittel zum Religionsaufbau zu erachten. Wie sei dies zu denken? Wie kam oder fand „der Mensch“ einst zur „Religion“?
Vermutlich erfuhr er zunächst gewaltige Naturphänomene, die ihn auf etwas verwiesen, das die Größe „des Menschen“ bei Weitem übertraf. Darin erstaunte ihn das ihn umgebende Seiende, das wir heute mittels des Namens nhd. ‚Natur‘, lat. ‚natura‘, hell. ‚physis‘ benennen, durch eine übermächtige Energie und Kraft, sodass der sonders bewogene, darmalige Mensch sie als „göttlich“ oder als „Götter“ deutete.
Diesen Phänomenen gab der darmalige, einstige (Vor-)Mensch mit „der Sprache“ – seiner zur Menschwerdung gefundenen Sprache! – die begreifenden Namen (beispielsweise ‚Blitz‘ oder ‚riesiger Wasserfall‘) und fügte diese in Zusammenhänge, die wir heute als „Legenden“ deuten und benennen.
Mit den Benennungen dieser Phänomene geschah zudem die Einsicht, dass „der Mensch“ nicht aus eigener Kraft das Seien zu meistern vermöge. Über ihm standen und wirkten „die Götter“ oder sonstige Kräfte, aus denen erst nach Jahrtausenden ein einziger „GOTT“ zusammenfassend erschlossen ward.
Die Namengebung solcher Phänomene ward auf Werdenssagen (alias ‚Mythen‘) ausgedehnt. Wie an- oder vorgeblich „die Erde“ geworden sei und mit ihr „der Mensch“ und die Tiere und die Pflanzen, gab Anlass zu ausgiebigen Legenden oder Märchen in allen Culturen der Erde.
Mit der wachsenden, ausgedehnten und vertieften Sprache bedachte der Mensch auch das Seien über die Naturphänomene und die Werdung der Erde hinaus. Wieso war überhaupt Seiendes auf der Erde? Und woher kam „sie“? Wie waren „er“ und die anderen Lebewesen auf „die Erde“ gekommen? Und wohnte dem Seien auf „ihr“ ein „Sinn“ inne? Was mochte „er“ tuen, um diesen höheren „Sinn“ zu erlangen oder sich anzueigenen?
Was sei „die Sprache“? Nach all dem zuletzt Vernommenen denken wir uns „die Sprache“ als unermesslich wertvolles Gefährt des Denkens und Erdeutens, des umfassenden Benennens des Geseienden[4] und des causalen Deutens. Zudem werden in „der Sprache“ all unser benennendes Denken und all das wichtige Gedachte bewahrt. All unser Denken, Deuten, Empfinden, Erkennen ist zusammengefasst mittels des Namens ‚Sprache‘ zu benennen. Leider bemerken die meisten Sprecher nicht im Geringsten, was „die Sprache“ uns Alles giebt und für uns enthält. So wird sie gemeinhin geringgeschätzt und als „wertarm“ erachtet. Dass wir „sie“ zum Mitteilen unserer Gedanken mit anderen Sprechern bedürfen, leuchtet jedem ein, aber dass wir diese Gedanken ohne „die Sprache“ nicht denken könnten, das sehen sie nicht ein. So verachtet der gemeine Sprecher „sie“ mangels tieferer Einsicht in „sie“ hinein. Wer aber ihre Würde und ihren unermesslichen Wert beweiß, der könnte niemals beispielsweise übermäßigen Anglismus betreiben oder „das Gendern“ beginnen oder unterstützen. Dies ist eine Frage des Be- und Gewissens.
Kommen wir nun noch zu dem am Anfange genannten dritten Ansatze, nämlich „die Sprache“ als Grundlage der Wissenschafft, ihrer Fügung und Betreibung zu erachten. Ohne Namen und Namenverbindungsmöglichheiten „der Sprache“ ist Wissenschafft nicht möglich. Schon die geringste Causallogik bedarf Namen für „Ursache“ und „erwirkte Folge“ – wenn auch nicht zwingend diese beiden genannten Namen.
Jedes Falles bleibt festzuhalten: „die Sprache“ gewährte das Geleit des Menschen zu dessen Menschwerdung und dessen Menschbleibung, und „sie“ gewährt sie noch. So ist „sie“ unser großes Erbe aus der Epoche der Menschwerdung. Wer aber deutet und achtet „sie“ als „Erbe“? Wem ist ihr unermesslicher Wert für die Menschwerdung und -bleibung offen? Die Mehrheit der heutigen Sprecher ist des Erbes so wenig gewärtig, dass wir diese vielen Sprecher geradezu als „aus eigenem Willen unbewissentlich enterbt, und zwar wegen Missachtung des Erbes“ nennen mögen.
Wie aber mögen wir den Wert des Erbes bemerken oder gar ermessen? Die Mehrheit der Sprecher gebraucht „die Sprache“ so, wie Leute in einem Hause wohnen, das nach ihrem Dünken „immer schon“ dar stand und das sie als „wertlos“ deuten. Erst, wenn das Haus einstürzt und sie obdachlos werden, bemerken sie, was sie mit dem Hause eigeneten oder besaßen.
So scheint es auch mit „der Sprache“. Erst, wenn nur noch geschwiegen werden muss, weil „sie“ vergangen ist, bemerken die increativen Epigonen, wie achtlos sie mit ihrem Erbe umgingen. Aber Dies nicht muss so seien. Beginnen wir darmit, „die Sprache“ in ‘s Grundgesetz aufzunehmen: unsere deutsche Sprache muss als „die Sprache dieses Staates“ gesetzt und geachtet werden, sodass Sprachverfälscher oder gar -zerstörer bestraft werden können. Das Sprachbewissen aller Menschen muss erhöht werden. Deshalb ist schon in der Schule darmit zu beginnen, es zu fördern. Zudem muss ein Sprachprüfgremium im Auftrage und in der Überprüfung seitens des Bundestages eingerichtet werden. Wer Neues in „die Sprache“ einzuführen sucht, der muss dies erst diesem Sprachgremium vorlegen, auf dass es dies prüfe. Niemand ist berechtigt, einfach anzufangen, zu gendern oder Anglicismenfluten einzuführen. Einen Unfug wie Neupronomen für vermeintlich genderneuterale Ansprache muss das Gremium verbieten (beispielsweise ‚nin‘; in einem Gemeindenachrichtenblatt stand: „Das Kinder- und Jugendmobil „ninJA“ ist jetzt wieder unterwegs. Es ist offen für die Arbeit mit und für queere Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren. Das „nin“ steht für ein Neupronomen, das für die genderneutrale Ansprache erfunden wurde. JA steht für Jugendarbeit. Darhinter steckt der Socialdienst katholischer Frauen.“). Ist es nicht geradezu pervers, wie ungeniert solch gewissenlose Schlaumeier an und mit unserer Sprache herumpfuschen?
Darum mögen wir große oder sogar größere Acht auf „unsere Sprache“ legen, dass sie unserer Menschbleibung auch fürderhin diene, auf dass wir nicht in epigonisches Schwätzertum abgleiten und in sabbelnde Sprachlosigheit verkommen.
Ich danke Ihnen für Ihr aufmerksammes Gehör und wünsche uns Allen ein tieferes Verständniss „der Sprache“ für ein im Gesammten besseres Menschseien miteinander. ■
ANMERKUNGEN
[1] ‚begeleiten‘ = „jemand Bestimmtem Geleit geben“; der üblichen Buchstabierung ‚begleiten‘ entfiel ein ‚e‘, sodass es scheint, als sei der Name eine Vorsilbenbildung zu ‚gleiten‘.
[2] ‚Eräugniss‘ = „was vor den Augen geschah/geschieht“; in ‚Ereigniss‘ ward fälschlich das ‚Aug‘ durch ‚eigen’ ersetzt
[3] ‚eigenen‘ = „zu eigen haben“, ahd. ‚eigan(en)‘, mhd. ‚eigenen‘
[4] ‚Geseiendes‘ = „sämmtliches Seiendes“, zur Versammelungsvorsilbe ‚ge-‘ und ‚seiend‘
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© Achim Elfers »Vortrag über „die Sprache“ als unser Erbe«, 17.12. – 21.12.2025 — Mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Achim Elfers
Foto: Privat
Der Autor
Achim Elfers (* 20. März 1965 in Paderborn) ist ein deutscher Schriftsteller. Elfers studierte nach seinem Abitur 1985 am Theodorianum die Fächer Philosophie, Germanistik, Musikwissenschaft in Paderborn, Münster und Hamburg. Zwischen 1988 und 1989 arbeitete er als Musikkritiker für das Westfälische Volksblatt und die Neue Westfälische Zeitung in Paderborn. Des Weiteren übte Elfers weitere Tätigkeiten als Taxi-Fahrer und Malteser sowie als Privatlehrer für Deutsch, Latein, Englisch und Französisch aus. Elfers ist seit 2018 Regionalleiter des Vereins Deutsche Sprache (vds) in Ostwestfalen. (Wikipedia)
Heimseite sternensohn.de ⋙ Link
Youtube-Kanal Achim Elfers liest aus seinen Werken ⋙ Link
Die Bücher von Achim Elfers im Verlag Ch. Möllmann ⋙ Link
Die Bücher

Achim Elfers: Im Anfang war das Wort: die Sprache (Denken, Glaube, Sprache I)
Das erste Logion der Evangeliumsschrift nach Johannes („Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei dem Gotte, und das Gott war das Wort“; „En archä än (h)o lógos, kaì (h)o lógos än pròs tòn theón, kaì theòs än (h)o lógos“) steht poëtisch für „die Sprache“, die aus ungekannter Quelle dem Menschen gegeben ward und es ihm ermöglichte, Dinge, Empfundenes, Gedachtes und Seiendes zu unterschieden, sodass sie dardurch erst „die Dinge“ warden, die sie dem Menschen sind. So war „das Wort“ nicht „der materielle Schöpfer“ der „Dinge“, doch der logische Ermöglicher. Erst mit Namen und Worten sind Vernommenes, Gedachtes und Erdeutungsgefüge zu denken. In diesem Buche werden Sprachdeutung, -gewohnheit und der Verbund zwischen Denken und Zeichen er-örtert und: wie der Mensch vom namenlosen Darbeiseien zum Bewissen gelangte. Darzu werden neue Ansätze der Spracherdeutung geboten und deren Auswirkungen genannt. Zudem wird das gewohnheitliche auswendige Sprachbewissen des heutigen gemeinen Sprechers untersucht, der irre Phrasen wie „Im wahr-sten Sinne des Wortes“ wiederholt, ohne sie zu prüfen. Auch Beiträge zu der Rechtschreibfrage werden dargereicht; und untersucht.

Achim Elfers: Denken, Sprache und die Übersetzungsfrage bei Descartes (Denken, Glaube, Sprache II)
Die Übersetzungsfrage (nämlich: „Seien die Worte aus einer Sprachgestaltung in eine oder gar jede andere so hinüberzusetzen, dass das ursprünglich Gedachte darin das eine Selbe bleibe?“) wurde von René Descartes (1596-1650) nicht als Frage besprochen, doch als „verité“ (frç. ‚verité‘ wird als der nhd. ‚Wahrheit‘ gleich erachtet). Aber was dachte Descartes zu diesem Namen hinzu? Etwa das eine Selbe wie wir? Und zu all den anderen Namen?

Achim Elfers: Deutsch in der Prüfung (Denken, Glaube, Sprache III)
Unser Deutsch, wie es Tag für Tag verwendet wird, sollte dringend nicht nur geprüft, sondern auch gründlich berichtigt werden. Sind so viele Anglizismen, wie sie heute zu bemerken sind, erforderlich, gut und richtig? Und ist zu gendern nicht nur sprachzersetzender Unfug? Wie kommen wir zu solch einer Schwundgrammatik, die heutzutage gänzlich ungeniert angewandt wird? Was sei der Gewinn der „von“-Sätze (Beispell: „Besprechung von Problemen von Asylanten“ statt „Asylbewerberproblembesprechung“)? Unsere deutsche Sprache ist genau so oberflach und irre, wie die meisten Sprecher dächteln, sprächeln und prüflos auswendig Gelerntes zu wissen denken.

Achim Elfers: Offenlegungen des Verborgenen. Sprach- und Religionsphilosophie (Denken, Glaube, Sprache IV)
Im vierten Buche der Reihe werden zehn Aufsätze über „Geheimnisse des Glaubens“ dargereicht. Darin werden u.a. die Auferstehung im Geiste, Leben und Welttraum, Liebe und Angst, Schuld und Vergebung, Jesus und Wahrheit besprochen: Wie mag ein Mensch „die Wahrheit“ nicht sagen, sondern sein (Joh 14,6). Viele „Geheimnisse“ liegen in unerschlossenen Wortinhalten verborgen, die hier tiefsinnig ergründet werden:
1. Einleitung: Dächte*, Gedanken, Namen, Worte
2. „Quid est veritas?“
3. Tí estin Christós?
4. „ … der verleugene** sich selbst!“ – das Ego
5. „… denn sie wissen nicht, was sie tuen***.“ – das Ich
6. Diábolos, Dualismus, Sünde, Welttraum, Tod
7. Wirkverbund, Schuld und Vergebung
8. „Angst ist nicht in der Liebe“
9. Annäherungen an die Ewe****
10. „Tod“, „Vergebung“, „Auferstehung“ – die Seele
Die Bücher von Achim Elfers im Verlag Ch. Möllmann ⋙ Link
Der Verlag
Der Verlag Ch. Möllmann ist ein deutscher Verlag mit Sitz in Borchen. Schwerpunkt der Verlagstätigkeit sind Anthroposophie, Literatur und Lyrik. Der Verlag wird als GbR geführt. Gesellschafter sind Christoph Möllmann und Angelika Gausmann. (Wikipedia)
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