Die Mammute machten große Augen, als ihre Eiszeit mit dem Klima-Optimum zu Ende ging. — Illustration: Gegenbild mit Adobe Firefly

John Andrew (Andy) May
John Andrew (Andy) May

Foto: andymaypetrophysicist.com

Der Autor

Petrophysicist LLC Andy May ist Wissenschaftsautor und pensionierter Petrophysiker und hat vier Bücher veröffentlicht. Er arbeitete an Öl-, Gas- und CO₂-Feldern in den USA, Argentinien, Brasilien, Indonesien, Thailand, China, der britischen Nordsee, Kanada, Mexiko, Venezuela und Russland. Er spezialisierte sich auf die Petrophysik von Schiefergestein, geklüftete Lagerstätten, die Interpretation von Wireline- und Kernbildern und die Kapillardruckanalyse neben der konventionellen Log-Analyse. (Webseite Andy May / übersetzt m. DeepL)

 

Mammuthus

Die Mammute (Sing. das Mammut; Pl.: auch Mammuts), wissenschaftlicher Name Mammuthus (von frz. mammouth < russ.: мамонт mamont < vermutlich aus dem Waldnenzischen), bilden eine ausgestorbene Gattung der Elefanten. Sie entstand im Übergang vom Miozän zum Pliozän in Afrika und besiedelte in der darauf folgenden Zeit sowohl Europa als auch Asien und Nordamerika. Die letzten Vertreter der Mammute, die der weitaus bekanntesten Art, dem Wollhaarmammut (Mammuthus primigenius) angehören, starben erst vor rund 4000 Jahren auf der nordsibirischen Wrangelinsel aus. Im November 2008 wurde in der Fachzeitschrift Nature die Genomsequenz des Wollhaarmammuts veröffentlicht. Circa 70 Prozent der Erbinformation konnten entschlüsselt werden. Das Mammutgenom ist das erste Genom eines ausgestorbenen Tieres, das sequenziert wurde. (Wikipedia)

 

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