Beim Hufschmied, signiert F. Gauermann, Öl auf Holz, 60,5 x 73,5 cm, vor 1862. — Foto: Dorotheum/Wikimedia

Friedrich von Amerling: Der Maler Friedrich Gauermann (1839)
Friedrich von Amerling: Der Maler Friedrich Gauermann (1839)
— Foto: Sammlung Kunsthistorisches Museum Wien/Wikimedia

Lebensdaten

Friedrich August Matthias Gauermann (* 20. September 1807 in Scheuchenstein, Gemeinde Miesenbach, Niederösterreich; † 7. Juli 1862 in Wien) war ein österreichischer Maler und Grafiker. Wahrscheinlich richtige Schreibweise: Friedrich August Matthäus Gauermann [siehe: Stolberg-Wernigerode, Otto zu: Neue deutsche Biographie, Bd.: 6, Gaál – Grasmann, Berlin, 1964, Seite 96 Link]; Eintrag im Geburtsbuch der Pfarre Scheuchenstein: Friedricus Augustus Matthäus)

Würdigungen und Rezeption

In Scheuchenstein (Gemeinde Miesenbach) befindet sich heute das Gauermann Museum, in dem neben einer Dokumentation zu seinem Leben und neben Gemälden des Künstlers auch laufend Sonderausstellungen durchgeführt werden. In Wien Innere Stadt wurde 1870 die Gauermanngasse nach ihm und seinem Vater Jakob Gauermann benannt. (Wikipedia)

 

Weitere Informationen

Webseite der Kunstvermittlung Gerald Weinpolter GmbH (Wien) für den An- und Verkauf sowie die Vermittlung von Gemälden von Friedrich Gauermann ⋙ Link 

 

Literatur

Constantin von Wurzbach: Gauermann, Friedrich. In: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich. 5. Theil. Verlag der typogr.-literar.-artist. Anstalt (L. C. Zamarski & C. Dittmarsch.), Wien 1859, S. 104–107 (Digitalisat).

Karl Weiß: Gauermann, Friedrich. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 8, Duncker & Humblot, Leipzig 1878, S. 420–422.

Rupert Feuchtmüller: Gauermann, Friedrich. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 6, Duncker & Humblot, Berlin 1964, S. 96 f. (Digitalisat).

Rupert Feuchtmüller: „Friedrich Gauermann 1807–1862“
Rupert Feuchtmüller:
„Friedrich Gauermann 1807–1862“. Rosenheimer Verlagshaus, Rosenheim 1987.

Gauermann Friedrich. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 1, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1957, S. 411.