Nur Naivlinge glauben, dass all die aktuellen Krisen vom Himmel gefallen wären. — Illustration: AftermathKla auf Pixabay

Univ.-Prof. Dr. Fritz Söllner
Univ.-Prof. Dr. Fritz Söllner

Foto: Privat

Lebensdaten

Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Fritz Söllner, Jahrgang 1963, ist Leiter des Fachgebiets Finanzwissenschaft an der TU Ilmenau. Er war an der Universität Bayreuth als Privatdozent tätig und hat als John F. Kennedy Fellow an der Harvard University in Cambridge/USA geforscht. Seine Schwerpunkte sind die Migrationspolitik, Umweltökonomie und die Geschichte des ökonomischen Denkens. Er ist Mitglied des Vereins für Socialpolitik, der Hayek-Gesellschaft und des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit. 2019 ist von ihm im Springer-Verlag das Buch „System statt Chaos: Ein Plädoyer für eine rationale Migrationspolitik“ erschienen. Im selben Verlag erschien 2021 die fünfte Auflage seines Lehrbuchs „Die Geschichte des ökonomischen Denkens“. Sein 2022 im Verlag Langen Müller erschienenes Buch trägt den Titel „Krise als Mittel zur Macht“. Sein aktuelles Buch, „Die Moralapostel“ (Langen Müller Verlag, Juni 2024), hat die werteorientierte Außenpolitik und ihre Konsequenzen für Deutschland zum Gegenstand.

 

Der Hypermoral geopfert

Politiker zerstören Wohlstand und Wirtschaft – Die Moralapostel – Interview mit Fritz Söllner (Tichys Einblick; 23.06.2024; 23:11 min.)

»Prof. Fritz Söllner lehrt Volkswirtschaftslehre an der Technischen Universität Ilmenau. In seinem neuen Buch „Die Moralapostel: Zerstörung eines Exportweltmeisters“ beschreibt er, wie die deutsche Wirtschaft der Hypermoral geopfert wird. Am Ende sind wir alle ärmer: Und die Politik kann ihre Ziele trotzdem nicht erreichen.«

 

Verfehlte Geldpolitik

Fritz Söllner: Krise als Mittel zur Macht (Bibliothek des Konservatismus; 23.1.2023; 53:30 min.)

»Am 11. Januar 2023 stellte Fritz Söllner, Professor an der TU Ilmenau, sein neues Buch „Krise als Mittel zur Macht“ vor. Der Ökonom warnte in seinem Vortrag vor den Folgen der verfehlten Geldpolitik der letzten Jahre. Die Auswirkungen der Inflation und die dadurch wachsende Macht des Staates würden die Demokratie nachhaltig bedrohen und rechtsstaatliche Prinzipien außer Kraft setzen.«