Widerspruch+Widerstand
Ohne Bargeld verändert
sich die Welt fundamental
Bankfilialen schließen, Geldautomaten verschwinden – ist ein Leben ohne Banknoten und Münzen nur Einbildung oder drohende Realität? Geldexperte Hansjörg Stützle warnt vor einem Verbot, das unsere Freiheit beschneidet.
Der Gegenwart. — 13. Januar 2025
Von HANSJÖRG STÜTZLE | Derzeit verliert der Bürger an vielen Orten die Option, bar zu bezahlen. So stellte die Bahn im September 2024 im Raum Dresden erste Ticketautomaten auf bargeldlosen Betrieb um. In Rostock und Leipzig tauschen die Nahverkehrsbetriebe alle Ticketdrucker in Bus und Straßenbahn durch bargeldlose Modelle aus. Dresden, Berlin und Hamburg haben die Umstellung in den Bussen schon vollzogen.
Neben Schwimmbädern, Bäckereien, Hotels und Cafés lehnen auch Bürgerämter zunehmend das einzige staatliche Zahlungsmittel ab. Nach einer Befragung der Deutschen Bundesbank von 2023 sieht sich die Bevölkerung mittlerweile in 50 Prozent ihrer Behördenangelegenheiten gezwungen, unbar zu bezahlen. Zwei Jahre zuvor waren es 37 Prozent.
Der Zugang zu Bargeld wird schwierig
Mit dem Rückzug der Banken in die digitale Welt rückt das Bargeld in die Ferne. Bankfilialen schließen und Geldautomaten verschwinden. Immer mehr Menschen empfinden den Zugang zu Bargeld als schwierig. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Handelsverbands warnte im Oktober 2024 vor einem Zusammenbruch des Bargeldkreislaufes.
In welcher Gefahr befindet sich unser Bargeld tatsächlich? Der Vortrag klärt über riskante Entwicklungen auf, bringt aber auch Lösungen auf den Tisch, wie eine gute Zukunft mit Bargeld gelingen kann. Denn jeder von uns hat die Möglichkeit, etwas Wertvolles für den Erhalt von Bargeld als Zahlungsmittel und somit zum Erhalt unserer Freiheit beizutragen.
Immer mehr Menschen bezahlen digital und nicht mehr mit Bargeld. Das ist eine ganz normale Entwicklung unserer heutigen Zeit, oder? Aber dass unser Bargeld ganz abgeschafft wird, ist doch völlig abwegig. Keiner will das, selbst Politiker und Notenbanker versprechen uns gebetsmühlenartig: „Unser Bargeld ist geschützt und wird immer bleiben!“
So oder ähnlich denken viele Menschen über eine mögliche Bargeldabschaffung. Aber sind diese Gedanken richtig oder vielleicht sogar gefährlich naiv?
Tiefgreifend recherchiert und geforscht
Der Buchautor Hansjörg Stützle hat zum Thema tiefgreifend recherchiert und geforscht. Er zeigt in seinem Vortrag fachlich begründet und leicht nachvollziehbar auf, wie die Realität tatsächlich aussieht.
Sie erhalten Informationen, die so in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind. Es ist wichtig zu realisieren, in welcher Lage sich das Bargeld in Wirklichkeit befindet. Denn die Welt würde sich ohne Banknoten und Münzen fundamental verändern: Unsere Kinder hätten es schwer, einen guten Umgang mit Geld zu entwickeln; bei vielen Erwachsenen würde sich die Kontrolle über die Ausgaben verschlechtern. Gleichzeitig kämen sehr fragwürdige gesellschaftliche Entwicklungen auf uns zu und Freiheitsrechte gerieten in Bedrängnis.
Das Ziel ist, dass wir Bürger erkennen, welche Gefahr auf uns zurollt, und ins Handeln kommen. Noch haben wir die Möglichkeit, Bargeld als Zahlungsmittel dauerhaft zu erhalten – aber die Zeit drängt.
Wir können alle ein Teil der Lösung sein
Der Schlüssel zum Erhalt des Bargeldes liegt bei jedem Einzelnen. Wir können somit alle ein wichtiger Teil der Lösung sein. Nach diesem Vortrag wissen Sie:
▬ warum bei einer Bargeldabschaffung unsere Freiheit an einem seidenen Faden hängt,
▬ wie weit die Abschaffung von Bargeld als Zahlungsmittel schon vorangeschritten ist,
▬ welche Lösungen es gibt, damit Bargeld eine Zukunft bekommt,
▬ was Sie konkret dazu beitragen können.
Meine Vorträge richten sich an Menschen von 16 bis 99 Jahren. Mein Ziel ist es, Menschen zu befähigen, aus eigener Kraft die eigene Situation zu verbessern. Mit der Kenntnis dieser Geldgesetze und Geldmechanismen finden sich Antworten für Situationen, die in unserer Gesellschaft aktuell als nicht lösbar erscheinen. ■
Quelle: Pressematerial von bargeldverbot.info
Aktuelle Artikel
Hansjörg Stützle • Bargeldverbot-Info-Blog
EU startet Trilog: Bargeld im Abwärtsstrudel ohne Anker
Kategorie: Pressemitteilung
Eine Verordnung aus Brüssel soll das Bargeld schützen. Doch dem erklärten Ziel wird sie nicht gerecht: Die Banken bauen Geldautomaten ab und können das auch in Zukunft tun. Im Verkehrsbereich wird der Digitalzwang zur Normalität. Hansjörg Stützle übt in dieser Presseerklärung scharfe Kritik an den Gesetzesvorschlägen von EU-Parlament und EU-Ministerrat.
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Eindrücke von der Petitionsübergabe in Straßburg
Kategorie: Leicht verständlich
Mit 350.000 Unterschriften im EU-Parlament: Am 20. Mai trafen Hansjörg Stützle und Hakon von Holst Politiker diverser Parteien in Straßburg. Wie haben sie den Tag erlebt? Ein Bericht.
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Breite Unterstützung für Bargeld-Petition im EU-Parlament
Kategorie: Pressemitteilung
Petition mit 350.000 Unterzeichnern fordert Gleichstellung von Bargeld mit digitalem Euro. Der Gesetzesvorschlag der EU-Kommission diskriminiert Bargeld. Hansjörg Stützle und Hakon von Holst reisten mit 18 Stapelkisten Unterschriften nach Straßburg. Mitglieder des Währungsausschusses nahmen Kompendium mit 13 Änderungsvorschlägen entgegen und signalisierten Unterstützung. Der Ausschuss entscheidet am 23. Juni. Die Unterschriftensammlung läuft bis zum Ende des Gesetzgebungsverfahrens im Herbst.
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Warum Barzahler trotz neuer EU-Vorgaben außen vor bleiben könnten
Kategorie: Fachartikel
2023 stellte die EU-Kommission ihren Gesetzesentwurf zum Schutz von Banknoten und Münzen vor. Eine wirksame Bargeld-Annahmepflicht war allerdings nicht vorgesehen. Dies verdeutlicht unsere nachfolgende Analyse. Die Erkenntnisse teilten wir im November bereits in einer Videobotschaft mit den EU-Abgeordneten. Denn das Parlament kann die Fehler der EU-Kommission korrigieren.
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Bargeld-Petition läuft bis Oktober 2026
Kategorie: Leicht verständlich
Das EU-Parlament arbeitet aktuell noch an der Verbesserung der EU-Bargeld-Verordnung. Im Sommer muss dann ein Kompromiss mit den EU-Finanzministern gefunden werden. In diesen Gesprächen drohen viele Fortschritte für das Bargeld auf der Strecke zu bleiben. Deshalb heißt es weitermachen bis zum Abschluss der Verhandlungen im Herbst.
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Vorstellung der Bargeld-Petition im EU-Parlament: Wir bitten um Termin
Kategorie: Leicht verständlich
Unsere Petition für den gesetzlichen Schutz des Bargelds haben bereits 320.000 Menschen unterzeichnet. Wir wollen die Initiative nun dem Währungsausschuss des EU-Parlaments präsentieren und die Unterschriften überreichen. Dafür haben wir uns mit nachfolgendem Schreiben an das Sekretariat des Ausschusses sowie an die Vorsitzende, die französische EU-Abgeordnete Aurore Lalucq, gewandt.
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Eilmeldung: Spendenkonto gekündigt
Kategorie: Leicht verständlich
Die Fyrst-Bank, eine Marke der Deutschen Bank, beendet die Geschäftsbeziehung mit Hansjörg Stützle ohne Angabe von Gründen.
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Für die Wahrheit keine Zeit
Kategorie: Fachartikel
Gründlich recherchierte Informationen über die EU-Debatte um den Schutz des Bargelds erhalten Leser der »Zeit« nicht. Stattdessen stellt die Wochenzeitung die Bargeld-Bewegung um Hansjörg Stützle infrage. Eine Replik.
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13 Punkte zur Verbesserung der EU-Bargeld-Verordnung
Kategorie: Fachartikel
Bargeld muss ein verfügbares, zugängliches und akzeptiertes Zahlungsmittel bleiben. Die Entscheidung darüber liegt in den Händen von EU-Parlament und EU-Ministerrat. Der Gesetzesentwurf der EU-Kommission zum Schutz von Bargeld erweist sich als ungenügend. Parlament und Ministerrat können nachbessern. Im November haben wir deshalb den EU-Abgeordneten ein Kompendium von 13 Verbesserungsvorschlägen übermittelt.
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Das Schweigen der Medien
Kategorie: Leicht verständlich
Das EU-Parlament verhandelt über das Schicksal des Bargelds – und die Presse schaut weg. Hansjörg Stützle schreibt über die Folgen für die Zukunft des Bargelds, über den vergeblichen Versuch, die etablierten Medien zur Berichterstattung anzuregen, und über seinen Umgang mit dem Versagen der Vierten Gewalt.
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100.000 Bürger lehnen Digitalzwang ab
Von Hansjörg Stützle.
Uhldingen-Mühlhofen, 8.1.2025 | 100.000 Menschen fordern das Europa-Parlament auf, das Geldautomaten- und Bankfilialnetz zukunftsfest zu machen. Zugleich soll die Politik die Akzeptanz von Bargeld in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Behörden und in den Läden sicherstellen. »Zwar ist Bargeld derzeit vor der Abschaffung geschützt, mit seiner Nutzbarkeit als Zahlungsmittel kann es aber schnell zu Ende sein«, warnt der 54-Jährige Finanzberater Hansjörg Stützle, der den Appell an die EU-Abgeordneten mit initiiert hat.
Der Bürger verliert an vielen Orten die Option, anonym mit Banknoten und Münzen zu bezahlen. Die Verkehrsbetriebe in Düsseldorf wollen Bargeld bis 2027 vollständig abschaffen, wie erstmals die Rheinische Post am 5. Januar berichtete. Die Deutsche Bahn stellte im September 2024 im Raum Dresden erste Fahrscheinautomaten auf bargeldlosen Betrieb um. Bereits seit Ende 2023 sind Sparpreisangebote bundesweit nicht mehr am Automat verfügbar. In Rostock und Leipzig ersetzen die Nahverkehrsbetriebe aktuell alle Ticketdrucker in Bus und Straßenbahn durch bargeldlose Modelle; Förderung für die Umstellung kommt vom Bundesverkehrsministerium. Kritisch äußern sich die Verbraucherzentralen, die Diakonie und der Journalist Norbert Häring.
Neben Schwimmbädern, Bäckereien, Hotels und Cafés lehnen auch Bürgerämter zunehmend das einzige staatliche Zahlungsmittel ab: Düsseldorf verabschiedete sich zum 1. November 2024 vom Bargeld. Nach einer Befragung der Deutschen Bundesbank sieht sich die Bevölkerung inzwischen in 50 Prozent ihrer Behördenangelegenheiten gezwungen, digital zu bezahlen. Zwei Jahre zuvor waren es 37 Prozent.
Im europäischen Ausland laufen ähnliche Entwicklungen: In den Niederlanden lehnten 2021 noch 10 Prozent der Apotheken Bargeld ab, 2022 dann 12 Prozent und 2023 16 Prozent. Zuvor sank der Anteil der Barzahlungen in dem Land bis 2020 mit vier Prozentpunkten pro Jahr recht schnell. Inzwischen fällt die Bargeldnutzung ebenso in Deutschland um jährlich vier Prozentpunkte.
Probleme drohen auch von anderer Seite: Ende Oktober 2024 warnte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Handelsverbands, Stefan Genth, der Umgang mit Bargeld werde für die Unternehmen durch den Abbau von Bankzweigstellen zunehmend kostenintensiver. Wenn »immer mehr Bankfilialen schließen, droht der Bargeldkreislauf zusammenzubrechen«, so Genth. Zwischen 2017 und 2023 haben die Geldinstitute jede dritte Zweigstelle geschlossen.
Der EU-Ministerrat und das EU-Parlament diskutieren derzeit einen Gesetzesvorschlag zur Rolle von Bargeld als Zahlungsmittel. Der Entwurf der EU-Kommission sieht keinen konsequenten Annahmezwang für Bargeld vor. Stattdessen würden die Euroländer verpflichtet, den Umfang der Ablehnung von Bargeld nach bisher unbekannten Kriterien der EU-Kommission zu beobachten. Bei zu niedriger Akzeptanz müssten die Staaten Gegenmaßnahmen ergreifen. Die Verordnung macht keine Vorgaben, ob in diesem Fall alle Unternehmen oder nur bestimmte wie Apotheken und Supermärkte bei Strafe auf die Annahme von Bargeld zu verpflichten wären. Für den geplanten digitalen Euro sieht Brüssel dagegen eine unmittelbare Akzeptanzpflicht mit Sanktionen vor.
Die nunmehr 100.000 Unterzeichner der Petition fordern von der Politik Nachbesserungen und eine Gleichstellung mit dem digitalen Euro. Im MDR-Fernsehen stellte Initiator Hansjörg Stützle im November 2024 heraus, dass ein schleichender Verlust von Bargeld als Zahlungsmittel soziale Krisen verschärft: In Studien habe sich gezeigt, dass man »viel besser mit Geld umgehen« könne, wenn man bar zahle. Schon heute explodiere die Jugendverschuldung, so Stützle.
Auch der bekannte Neurowissenschaftler und Digital-Kritiker Manfred Spitzer gehört zu den Unterzeichnern der Petition. Der Universitätsprofessor bemerkt: »Mit Bargeld bezahlen ist etwas sehr Menschliches: Man tauscht es im Rahmen einer direkten Begegnung gegen Ware oder eine Dienstleistung. Ökonomisch ist eine Buchung das Gleiche, psychologisch nicht.« ■
Pressemitteilung der Initiative Bargelderhalt: »Verkehrsbetriebe trennen sich vom Bargeld – 100.000 Bürger sagen nein zum Digitalzwang«, 8. Januar 2025

Geld-Umgangstrainer Hansjörg Stützle
Foto: bargeldverbot.info
Der Autor
Hansjörg Stützle (* 1970) lebt am Bodensee, kommt aus der Wirtschaft und war viele Jahre für eine Beratungsfirma für Unternehmensentwicklung tätig. Sein damaliger Schwerpunkt war die Sanierung von Klein- und Mittelständischen Unternehmen. Er hat dort beobachtet, was Geld bei Menschen verursacht, wenn es nicht in ausreichender Menge zur Verfügung steht oder gänzlich fehlt. Dies war der Anstoß für ihn, intensiv zu den „Grundwahrheiten des Geldes“ zu forschen. Die dabei gefundenen Geldgesetze und Geldmechanismen bündelte er in 25 Vorträgen und Seminaren unter dem Begriff „WertVoll Leben“. Als Geld-Umgangstrainer begleitet er Selbständige und Privatpersonen bei allen Fragen zu dem Thema Geld. Bei dieser Arbeit hat er erfahren, welchen Nutzen und welche Wichtigkeit Bargeld für die Menschen und die Gesellschaft hat, weshalb er sich seit Jahren für dessen Erhalt einsetzt. Er ist Buchautor, hat das Buch „Das Bargeldkomplott“ geschrieben und zudem die Aufklärungsplattform www.bargeldverbot.info ins Leben gerufen. Zudem ist er Initiator der Bargeld-Petition www.bargelderhalt.eu, die vor kurzem an den Start gegangen ist. (Pressetext)
Weitere Informationen
Petition www.bargelderhalt.eu ⋙ Link
Das Buch

Hansjörg Stützle: Das Bargeldkomplott – Bargeldverbot auf Raten, bezahlt mit unserer Freiheit. Illustrator: Stefan Roth. 224 Seiten. Verlag Neue Erde, Saarbrücken (2019)
»Bargeldverbot auf Raten, bezahlt mit unserer Freiheit — Das düstere Bild der schleichenden Bargeldabschaffung verdichtet sich immer mehr bei Wissenschaftlern und auch in den Medien – das Bild einer unfreien, fremdbestimmten und ferngesteuerten Gesellschaft. Der Autor entlarvt in seinem Buch detailliert die Hintergründe der schleichenden, aber keineswegs zufälligen Abschaffung des Bargelds und skizziert deren verheerende Folgen. Mehr als 100 Grafiken ermöglichen es auch Laien, die komplexen Zusammenhänge leicht zu verstehen. Dabei folgt Hansjörg Stützle seinem Anspruch, nicht nur aufzuklären, sondern auch Lösungen aufzuzeigen. So beleuchtet er die Bargeldabschaffung auch aus dem Blickwinkel der morphischen Felder. Dieser Perspektivenwechsel schafft Raum für Hoffnung und bietet jedem Einzelnen die Chance, ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der Lösung zu sein.« (Verlagstext) ⋙ Link
Die Zeit wird knapp
Bargeldverbot – nur eine Einbildung oder baldige Realität? Ein Vortrag von Hansjörg Stützle (Garten Eden Projekt; 23.5.2023; 1:26:49 Std.)
»In diesem Video zeigt Hansjörg Stützle auf, wie raffiniert die Weichen zur Bargeldabschaffung gestellt wurden und dass die Reise automatisch und scheinbar zufällig in eine Welt ohne Bargeld führt. Der Vortrag soll aufschrecken und aufwecken. Er soll aufzeigen, wie sehr unser Bargeld tatsächlich in Gefahr ist und welch zweifelhaften Anteil Institutionen wie IWF, EZB oder die Deutsche Bundesbank an den schleichenden Entwicklungen besitzen. Am Ende des Vortrages zeigt Hansjörg Stützle vielschichtige Lösungen auf, wie wir Bürger uns aktiv für das Bargeld einsetzen können und mit unserem Handeln die Bargeldabschaffung wirkungsvoll verhindern können. Aber die Zeit dafür wird knapp. Und der Schlüssel liegt bei jedem Einzelnen. Wir können alle einen wichtigen Beitrag für den Erhalt des Bargeldes leisten. Ein wichtiger Appell für das Bargeld und gegen ein Bargeldverbot!«
Gedruckte Freiheit
„Gedruckte Freiheit“ Bargeld in Gefahr – Punkt.PRERADOVIC mit Hansjörg Stützle (26.7.2024; 41:02 min.)
»„Bargeld ist gedruckte Freiheit“, sagt Hansjörg Stützle, Autor des Buchs „Das Bargeld-Komplott“ und Initiator einer Petition für eine europaweite gesetzliche Verankerung von Bargeld. Auch wenn es gebetsmühlenartig heißt: Niemand hat die Absicht, das Bargeld abzuschaffen, „die Weichen dafür sind bereits gestellt“, so Stützle. Und zwar auch von der EU. Daneben sprechen sich prominente Banker und Politiker bereits für eine bargeldlose Welt aus. „Ohne Bargeld droht der totale Überwachungsstaat. Für die Finanzwirtschaft ist Digitalgeld das größte Geschäft aller Zeiten“. Ist eine rein digitale Geldwelt noch abwendbar?«
Die Petition
Petition „Bargeld in Europa gesetzlich schützen! Wahlfreiheit statt Bevormundung!“
Initiatoren: Hansjörg Stützle, Geldumgangstrainer; Hakon von Holst, Journalist.
Erstunterzeichner: Dr. Norbert Häring, Wirtschaftsjournalist; Marc Friedrich, Finanzexperte; Wolfgang Stützle, Bundesbankdirektor a.D., Dipl.-Volkswirt; Univ.-Prof. Dr. Manfred Spitzer, Neurowissenschaftler; Milena Preradovic, TV-Moderatorin; Albrecht Müller, Planungschef im Kanzleramt (1973–82), Dipl.-Volkswirt; Werner Rügemer, Journalist und Autor; Prof. Dr. Dirk Löhr, Wirtschaftswissenschaftler; Univ.-Prof. em. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe; Univ.-Prof. Dr. Christian Schubert, Psychoneuroimmunologe u.a.
»Liebe Bargeldfreunde, liebe Freunde der Freiheit, aktuell gibt es eine einmalige und vielversprechende Chance, unser Bargeld gesetzlich zu verankern und eine Grundlage zu schaffen, damit es dauerhaft erhalten bleiben kann. Helfen Sie mit, diese Chance zu ergreifen, und unterschreiben Sie diese Petition. Jede Unterschrift zählt!« — Zur Petition ⋙ Link
Der Kampf hat begonnen
Der Kampf gegen die Bargeldabschaffung hat begonnen – Hansjörg Stützle im Interview mit DonR.media zum Buch „Das Bargeld-Komplott“ (schweiz-macher/FBS; 26.11.2021; 1:15:53 Std.)
Zum Weiterlesen
▬ Hansjörg Stützle: Klare Sicht zu den Grundwahrheiten des Geldes ⋙ Link zum PDF