Lana Del Rey beim KROQ Weenie Roast Festival in Kalifornien (2017) — Foto: Harmony Gerber/Wikimedia

 

Ich wünschte, ich wäre schon tot. Ich will nicht weitermachen, aber ich tue es. Ich hätte zwar Angst, wenn ich wüsste, dass ich sterbe, aber so fühle ich mich nunmal.

Lana Del Rey

 

Lebensdaten

Lana Del Rey (* 21. Juni 1985 in New York als Elizabeth Woolridge Grant) ist eine US-amerikanische Pop-Sängerin und Songwriterin. Sie gilt als eine der einflussreichsten Künstlerinnen ihrer Generation und hat mit ihrem melancholischen Stil und ihrer unverwechselbaren Stimme weltweit Fans gewonnen. Del Reys Musik wird oft als „Hollywood Sadcore“ bezeichnet, da sie in ihren Texten über Themen wie Liebe, Einsamkeit und den amerikanischen Traum singt. Im Stil bezieht sie sich auf Americana der 1950er und 1960er Jahre. Del Rey begann ihre Karriere im Jahr 2007 unter dem Namen Lizzy Grant und veröffentlichte ihr erstes Album Lana Del Ray a.k.a. Lizzy Grant im Jahr 2010. Ihren heutigen Künstlernamen wählte sie nach dem Ort Delray Beach in Florida. Ihr internationaler Durchbruch kam jedoch erst mit dem Song Video Games (2011) und ihrem zweiten Studioalbum Born to Die, das eines der bestverkauften Alben des Jahres 2012 war. Seither veröffentlichte sie sechs weitere Alben, die ebenfalls alle Top-Platzierungen in den Charts erreichten. (Wikipedia)

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Lana Del Rey: Born to Die

Lana Del Rey – Born to Die (2012; 4:45 min.)

 

Lana Del Rey: Video Games

Lana Del Rey – Video Games (Official Music Video) (2012; 4:46 min.)

 

Lana Del Rey: Carmen

Lana Del Rey – Carmen (2012; 5:15 min.)

 

The best of with lyrics

The best of Lana Del Rey (57:55 min.)