Bekanntmachungen
Mediale Vorverurteilung,
reale Repressionen
Unterstützen Sie die Verteidigung gegen haltlose Vorwürfe, helfen Sie, ein Zeichen für den Rechtsstaat zu setzen. Gerechtigkeit für Matthias Moosdorf!
Der Gegenwart. — 19. Januar 2026
Diesmal geht es um einen Rufmord. Immer mehr Menschen ist es egal, wenn sie geächtet werden. Deshalb werden die Ächtungspraktiken aber nicht milder oder raffinierter, sondern dreister und perfider. Zugleich wehren sich immer mehr Menschen juristisch gegen das Verleumdetwerden aus politischen Motiven, und das oft mit Erfolg. Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit deshalb auf einen aktuellen Fall lenken, der das Zeug hat, zum Präzedenzfall zu werden.
Michael Klonovsky
»Seit Wochen werde ich öffentlich mit dem Vorwurf konfrontiert, im Bundestag einen sogenannten „Hitlergruß“ gezeigt zu haben. Dieser Vorwurf wurde von zahlreichen nationalen und internationalen Medien aufgegriffen und in kurzer Zeit weltweit verbreitet.
Die fast zweijährigen Ermittlungen wurden mir zusammen mit der Anklage im November überstellt. In der ca. 200 Seiten starken Akte gibt es genau eine Person, die diesen absurden Vorwurf formuliert: Ich solle im Juni vor zwei Jahren in der Eingangshalle zum Bundestag beim Abgeben der Garderobe meiner Frau den sog. „Hitlergruß“ gezeigt haben.
Diese Person ist eine ehemalige SPD-Abgeordnete, die in der AfD ein „Sammelbecken für Nazis“, „Hass, Menschenfeindlichkeit und Intoleranz“ sieht und meint, dass diese Partei „in der modernen Gesellschaft keinen Platz haben darf“.
Die Faktenlage
Alle unmittelbaren Zeugen – Garderobenfrauen, Bundestagspolizisten, Passanten, Pförtner und Gäste, zusammen acht Personen – verneinen die Darstellung der Anzeige.
Wir werden uns dazu detaillierter äußern. Ich selbst betone noch einmal: Der Vorwurf ist infam und herbeigelogen. Die Unterstellung, dass ein kosmopolitischer Künstler, der in über 60 Ländern auf Hunderten Bühnen auftrat und sich 30 Jahre in der internationalen Öffentlichkeit bewegte, irgendwo vor Publikum den „Hitlergruß“ zeigt, ist ungefähr so plausibel wie die, Herr Erdoğan habe sich öffentlich bekreuzigt.
Politische Instrumentalisierung
Es ist beschämend, dass man auf diesem Niveau ein politisches Spektakel herbeikonstruieren will, statt sich mit den Inhalten unserer Partei und ihrer Politik konstruktiv auseinanderzusetzen. Was darüber hinaus in der Presseberichterstattung untergeht: Es handelt sich nicht um eine Verurteilung, sondern um einen Vorwurf, den ich ausdrücklich und entschieden zurückweise.«
Quelle: Webseite moosdorf-verteidigung.de ⋙ Link

Prof. Matthias Moosdorf
Foto: moosdorf-verteidigung.de
Zur Person
»Mein Name ist Matthias Moosdorf, ich bin 1965 in Leipzig geboren, Cellist, Hochschullehrer und seit 2021 Mitglied des Bundestages. Mit dem Leipziger Streichquartett habe ich mehr als 3000 Konzerte in 65 Ländern der Welt konzertiert und mehr als 120 CDs veröffentlicht. 2008-2013 war ich Gastprofessor an der Gedai-University of Arts, Tokio. 2016 trat ich in die AfD ein. 2021 und 2025 bin ich als Direktkandidat der AfD im Wahlkreis Zwickau in den Bundestag gewählt worden. Ich bin verheiratet und Vater von vier Kindern.« (moosdorf-verteidigung.de)
Persönliche Erklärung
Hitlergruß im Bundestag? – Eine Groteske (Prof. Matthias Moosdorf; Premiere am 17.1.2026; 1:43 min.)
»Eine ehem. SPD-Abgeordnete verleumdet mich, ich hätte im Sommer 2023 im Bundestag den Hitlergruß gezeigt. Auf dem Weg zur Garderobe. Niemand hat es gesehen, obwohl die Eingangshalle voller Menschen war: Polizei, Garderobenfrauen, Abgeordnete, Gäste. Alle sagen: Unsinn! Sie bleibt dabei und ein ideologischer Staatsanwalt ermittelt 2 Jahre. Nichts! Ein Verfahren will er trotzdem. Skurril und eben sehr teuer ... Ist das der Grund?«
Unterstützung
Ihre Unterstützung wird benötigt — helfen Sie mir, mich gegen diese Vorwürfe zu verteidigen. Ich vertraue darauf, dass ein rechtsstaatliches Verfahren die Vorwürfe sachlich und nüchtern prüfen wird. Um mich gegen diese Vorwürfe und ihre realen Konsequenzen zu verteidigen, bin ich auf Unterstützung angewiesen. Die Kosten für anwaltliche Vertretung, Beweissicherung und rechtliche Aufarbeitung gehen in die Zehntausende. Bereits vorinstanzlich belaufen sich meine Anwaltskosten auf knapp 20.000 Euro. In der ersten Instanz würden sie auf 50.000 steigen. Wenn das Strafverfahren – auf welche Weise auch immer – erledigt ist, werde ich zudem gegen die Verleumdung in einem Musterprozess vorgehen. Es darf nicht ohne Strafe bleiben, wenn mit erfundenen Tatbeständen gegen Oppositionelle Stimmung gemacht wird, Reputationen beschädigt und Existenzen zerstört werden.
Matthias Moosdorf