— Foto: Petition/v. i. S. d. P. Sabine Mertens

Die Petition

Abkehr von der Gendersprache in Politik, Verwaltungen, Bildung, Medien und Gesetzgebung jetzt! (openpetition.de)

 

 Die Initiatorin Sabine Mertens
Die Initiatorin Sabine Mertens

Foto: openpetition.de

Die Initiatorin

Sabine Mertens: »Ich bin Kunsttherapeut, Coach, Autor und Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen und Bildungseinrichtungen; in meiner Freizeit Leiter der AG Gendersprache im VDS e.V., Verein deutsche Sprache. Meine Muttersprache ist Deutsch. Desweiteren spreche ich Tacheles, Englisch, Bildsprache, Zeichensprache, Symbolsprache, Körpersprache. „Hört auf zu gendern!“ sage ich, weil das Inkraftsetzen von universellen Zielen wie Frieden, Menschenrechte und Teilhabe mir eher geeignet erscheint, größtmögliche Gerechtigkeit für alle Angehörigen dieser Gesellschaft innerhalb der globalisierten Welt zu erreichen. „Hört auf zu gendern!“ sage ich, weil ich alle Tage als erwachsener, mündiger Bürger in klarer Sprache sprechen und angesprochen werden möchte. Der öffentliche Raum muss offen für alle sein. Respekt füreinander bedeutet nicht, alle Partikularinteressen zu befriedigen. Respekt bedeutet, Befindlichkeiten im gemeinsamen Interesse auch mal hintanzustellen, auf die eigene Kraft zu vertrauen und vorhandene Ressourcen zum Vorteil aller zu nutzen.« (openpetition.de)

 

Stoppt Sprach-Verhunzer!

Wie war das früher schön! Wir gingen zum Bäcker, holten die Gans beim Bauern und futterten mit Muttern. Heute versuchen rot-grüne Politiker uns zu befehlen, wie das nun zu heißen hätte. Wir sollen die „Fachkraft für Bäckerei“ und die „in der Landwirtschaft tätige Person“ besuchen. Und bloß nicht mehr mit „Mama“ essen – sondern mit einem „Elternteil“. Was für ein Schwachsinn.

Max Schneider/BILD — Kommentar zur Anti-Gendern-Initiative in Hamburg: Teilnehmer:innen? Stoppt die Sprach-Verhunzer! vom 7. Januar 2023