Blumen am Ort des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt, Januar 2017 — Foto: Udo Röbenack/Wikimedia [Vorschaubild: EuroBill]

Gedenken selektiv

Folge 367 – Täter polizeibekannt, Opfer namenlos (Achgut.Pogo; 9.2.2025; 1:17:21 Std.)

»Ob in Magdeburg oder in Aschaffenburg, Terroropfer bleiben in Deutschland oft namenlos und gesichtslos, während die Politik das Gedenken selektiv gestaltet und instrumentalisiert. Über die politische Steuerung des Erinnerns spricht Gerd Buurmann mit Michael Kyrath, dessen Tochter Ann-Marie zusammen mit ihrem Freund Danny von einem Messerstecher ermordet wurde, sowie mit dem Musiker Bernd Gast, der in Aschaffenburg eine ganz eigene Erfahrung mit der Trauer um Terroropfer in Deutschland gemacht hat.«

 

Nur ein kleiner Ausschnitt

Während der Linksstaat seine Kostgänger und Mitläufer aufmarschieren lässt, um jede Verschärfung der Migrationspolitik als Rückfall in den Faschismus zu brandmarken, wird Deutschland von einer immer dramatischeren Welle von Migrantengewalt heimgesucht. Was allein in diesem noch jungen Monat vorgefallen ist, würde in einem normalen Land dazu führen, dass der Notstand ausgerufen wird: Die Schweriner Polizei sucht einen 25-jährigen Afghanen, der am Dienstag einen 17-Jährigen erstach. In Konstanz wurden drei Jugendliche von zwei Männern attackiert, wobei ein Nord-Mazedonier einen davon lebensgefährlich verletzte. In Hamburg wurden drei Afghanen vorläufig festgenommen, nachdem sie mit rund einem Kilogramm Haschisch und einem Einhandmesser erwischt wurden. Ebenfalls in Hamburg wurde bei einer als Sportveranstaltung getarnten islamistischen Versammlung mit rund 270 Teilnehmern „zahlreiche Messer“ gefunden. In Wismar griff ein Iraner eine Frau mit einem Messer an, die gerade ihren Hund ausführte, und verletzte sie am Oberschenkel. In Neuss stach ein Mann während eines Streits in einem Park auf zwei andere ein, die beide ins Krankenhaus mussten. Am Landgericht Hildesheim begann der Prozess gegen den abgelehnten irakischen Asylbewerber Bekas A., der den Betreiber seines Flüchtlingsheims mit einem Messerstich ins Herz getötet haben soll. Ein in der Jugendstrafanstalt Schifferstadt einsitzender „Deutsch-Türke“ und Drogendealer hatte sich selbst verletzt, wurde deshalb nach Ludwigshafen ins Krankenhaus gebracht und danach von fünf Maskierten mit vorgehaltenen Messern befreit. Vermutlich hat er sich bereits in die Türkei abgesetzt. In Rostock stach ein Syrer mehrfach auf eine Frau ein, die lebensgefährlich verletzt wurde. Vor dem Bremer Hauptbahnhof ging ein Ghanaer, dessen Asylantrag bereits 2011 (!) abgelehnt wurde und der spätestens seit 2021 ausreisepflichtig ist, mit einem Messer auf einen Bundespolizisten los. Vor dem Landgericht Karlsruhe begann der Prozess gegen einen Nigerianer, der in 18 Stunden dreimal auf Polizisten losgegangen sein und sechs Beamte verletzt haben soll.

Jochen Sommer (Ansage!): »Die Einstiche kommen näher: Deutschland wird zum Dschungelcamp importierter Steinzeitmenschen«, 10. Februar 2025 ⋙ Link